Grundwasserspiegelsenkung: Riss in der Fassade – wer bezahlt?
Entsteht ein Schaden an der Grundsubstanz eines Gebäudes, stellt sich die Frage, ob ein Gebäudeversicherungsfall vorliegt.
Entsteht ein Schaden an der Grundsubstanz eines Gebäudes, stellt sich die Frage, ob ein Gebäudeversicherungsfall vorliegt.
Frühlingszeit ist Aufbruchszeit. Doch sieht es in Ihren Wohnräumen eher nach Stillstand aus? Dann ist jetzt genau der richtige Moment, etwas zu verändern.
Die Stadt Zürich hat endlich ein Mietreglement für die Vermietung der städtischen Wohnungen erlassen. Damit soll der bisherigen, intransparenten Vermietungspraxis Einhalt geboten werden.
Einmal mehr steht am 1. April in der Stadt Zürich und in vielen anderen Gemeinden des Kantons der nächste offizielle Zügeltermin an.
Seit Jahren fordert der HEV Zürich die Behörden auf, Recht und Ordnung auch in besetzten Liegenschaften konsequent durchzusetzen. Faktum bleibt: Hausbesetzungen sind illegal und stellen einen strafrechtlichen Tatbestand dar.
Nicht selten kommt es bei der Rückgabe eines Mietobjekts zu Differenzen zwischen Vermieter und Mieter. Um nicht unnötig auf Kosten sitzen zu bleiben, müssen Vermieter gewisse Spielregeln einhalten.
Eigentümerinnen und Eigentümer, die mit ihrem Haus sorgenfrei durch den Winter kommen möchten, treffen am besten bereits im Herbst bestimte Vorkehrungen.
Um eine möglichst reibungslose Wohnungsübergabe zu vollziehen, sollten sich Vermieter und Mieter unter anderem rechtzeitig auf einen Termin einigen und für die Übergabe auch genügend Zeit einräumen.
Der HEV Zürich begrüsst den strategischen und gesamtheitlichen Ansatz der Stadt Zürich, der im Kommunalen Richtplan vorgestellt wird, als gute Lösung, um das prognostizierte Bevölkerungs-Wachstum der kommenden Jahre auffangen zu können. Der HEV Zürich ist hingegen skeptisch, wenn es darum geht, die skizzierten Bedürfnisse zu realisieren.
Die Verbände ACS, Baumeister-Verband Zürich, City Vereinigung Zürich, Gewerbeverband der Stadt Zürich, Hauseigentümerverband der Stadt Zürich und der TCS haben mit ihrer Stimmrechtsbeschwerde erreicht, dass der Bezirksrat Zürich die Initiative «Züri Autofrei» für ungültig erklärt hat.