Standpunkt Private Eigentümer: Der schlafende Riese im Mietwohnungsbau
Eine empirische Untersuchung des HEV Zürich zur Aktivierung der Potenziale in der Stadt Zürich.
Aufbauend auf den Prognosen einer Statistik der Stadt Zürich werden bis ins Jahr 2020 rund 2‘500 zusätzliche Wohnungen pro Jahr nachgefragt. Seit 2001 sind in der Stadt pro Jahr lediglich rund 1‘500 neue Wohnungen entstanden, obwohl damals noch mehr einfach erschliessbare Baulandreserven vorhanden waren. Soll die Nachfrage befriedigt werden, so dass nicht aller Zuwachs in die Agglomeration verdrängt und die Verkehrsinfrastruktur noch mehr überlastet wird, muss die grösste Hauseigentümergruppe vermehrt für den Mietwohnungsbau gewonnen werden: die privaten Hauseigentümer. Diese Gruppe versorgt untere und mittlere Vermögensschichten mit Mietwohnungen in vergleichbaren Umfang wie die Genossenschaften.
Im Auftrag des Hauseigentümerverbands Zürich führte das Swiss Real Estate Institut der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich eine repräsentative Untersuchung bei dieser Eigentümergruppe durch. Die Resultate werden publiziert in der Studie „Private Hauseigentümer: Der schlafende Riese im Mietwohnungsbau“.
Weitere Informationen
- Private Hauseigentümer: Der schlafende Riese im Mietwohnungsbau Eine empirische Untersuchung zur Aktivierung der Potenziale in der Stadt Zürich [ pdf 1.011 KB ]